Michas Blog

Abo-Stress

Das Lesen meiner ganzen abonnierten Blogs und Web-Feeds – mehr als 100 – artet in der letzten Zeit immer mehr in Stress aus. Blöder­weise möchte ich auf dem Laufenden bleiben und mein Leben fern ab der Tastatur nicht vernachlässigen. Das ist der Grund wes­halb dieses Blog gerade vernachlässigt wird

Aber ein Blog hat zum Glück nicht immer ein organisiertes Team oder ein festes Thema, so dass ich auch darüber schreiben kann warum ich gerade weniger schreibe und was ich tun möchte um wieder mehr zu schreiben. (Und wenn dich das nicht interessiert hast du jetzt die Möglichkeit den Tab zu schließen; verschwende nicht deine Zeit ☺)

Führerschein Abrechnung

Nachdem ich gestern endlich die (vorerst) letzte Führerschein­prü­fung bestand und heute die letzten fälligen Rechnungen an meine Fahrschule bezahlte, habe ich gerade auch mal ausgerechnet, was ich für meinen Führerschein insgesamt gezahlt habe. Mit hohen Kosten rechnete ich bereits, aber das Ergebnis fand ich dennoch erstaunlich.

Gute Nacht. – Gute Besserung!

Unglaublich. Da verabschiede ich mich gestern Abend mit einem »Gute Nacht« ins Bett und welche Antwort bekomme ich von meiner Mama? »Gute Besserung«.

Goodbye, Twitter

Lange gab es nichts neues, weder hier noch auf Twitter. Fast zwei Wochen war ich jetzt nicht bei Twitter und irgendwie vermisse ich es gar nicht. Ich fühle mich eher ein bisschen weniger unter Druck dort regelmäßig alles lesen zu müssen, um nichts zu verpassen.

Die Lüge über St. Martin

Hoppla. Ich hatte bisher gar nicht mitbekommen, dass es um das St. Martin Fest so eine große Empörung gibt. Das kam zufällig mal im Radio und ich hielt das für eine nette kleine Anekdote.

NSA Skandal beendet

Ich glaube Pofalla hatte gar nicht so unrecht, als er die NSA Affäre für beendet erklärte – leider. Inzwischen scheint der Skandal niemand mehr zu interessieren. In Zeitungen finden sich eher Nachrichten über die Große Koalition und über ein Fußballtor, das nicht mehr alle Knotem im Netz hat.

Ein typischer Jugendpastor?

Gestern gab es in meiner Gemeinde einen Gottesdienst für junge Erwachsene, mit einem – meiner Meinung nach – ziemlich typischen Jugendprediger. Was einen typischen Jugendprediger für mich ausmacht schreibe ich im folgenden.