Schlagwort: John Flanagan

  • Ich starte einen Zettelkasten, mit echtem Papier.

    Schon im Januar dachte ich, dieses Jahr könnte es für mich an der Zeit sein, mehr analog zu arbeiten. Im Juni habe ich damit begonnen, meine bisherigen DIN-A6 Karteikarten zu sammeln und in eine Art Luhmann’schen Zettelkasten zu verwandeln.

    Mit diesem Zettelkasten-System zu arbeiten, neue Zettel dafür zu schreiben und die Zettel in Registern zu vermerken, macht mir gerade echt Spaß. Heute habe ich alleine vier Karten geschrieben, die von John Flanagans Brotherband-Buch „The Caldera“ ausgelöst wurden.

    Bisher merke ich dadurch noch keine enorm gesteigerte Produktivität, aber vielleicht kommt das noch. Jetzt starte ich den Zettelkasten erstmal und schau, wohin mich das führt.

  • 📚 Gelesen: The Caldera (Brotherband Book 7) von John Flanagan

    Tolle Story, spannende Action-Szenen und wirklich lustige Dialoge. Ein weiteres Buch von John Flanagan, das einfach Spaß zu lesen macht. Doch die eigentliche Qualität des Buches besteht darin, dass die Charaktereigenschaften der Figuren hervorragend dargestellt sind. In den Unterschieden, Gemeinsamkeiten und Konfrontationen der verschiedenen Persönlichkeiten liegt die eigentliche Spannung.

    Ein Großteil des Buches hatte ich befürchtet, am Ende enttäuscht zu werden. John Flanagan hätte einen einfachen Weg wählen können, um ein heldenhaftes Ende zu schreiben. Er tat es nicht. Dafür hat er ein besseres Ende geschrieben, als ich mir hätte wünschen und vorstellen können.

    📚❤️

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: The Ghostfaces (Brotherband Book 6) von John Flanagan

    Die Brotherband gerät in einen heftigen Sturm, der sie über den Endlosen Ozean bis tief in den Westen treibt. In der Bucht, in der sie landen, finden sie bald Spuren eines mächtigen Bären und von Einheimischen. Werde die Einheimischen die Brotherband freundlichen aufnehmen?

    Ein großartiges Buch. Ein starker sechster Band in dieser tollen Reihe. Spannend, lustig, emotional berührend. Hat mich am Ende den Tränen nahe gebracht. Das Buch/die Reihe würde ich sofort empfehlen.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: Scorpion Mountain (Brotherband Book 5) von John Flanagan

    Die Brotherband reist zusammen mit dem Ranger Gilan in die Wüstenregion Arrida. Dort treffen sie auf Gilans Freund Selethen, der sie bei ihrer Mission unterstützt. Sie müssen den Mordauftrag einer blutrünstigen Sekte von Auftragsmördern gegenüber der Prinzessin Araluens auflösen.

    Ein tolles Buch. Wie die anderen Bücher der Reihe. Die Welt und ihre Charaktere fühlen sich mir vertraut an. Und jedes Mal freue ich mich auf die humorvollen Dialoge und spannenden Geschichten. Das nächste der Reihe liegt schon bereit.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: Slaves of Socorro (Brotherband Book 4) von John Flanagan

    Brotherband meets Araluen – Ich bin voll dafür. Die Schiffcrew der Brotherband Reihe kommt nach Araluen und trifft dort auf einen Ranger aus der anderen Buchreihe von John Flanagan. Es entsteht eine schöne Dynamik zwischen den Charakteren. Wieder ein tolles Buch, mit Humor, Erfolgen, Herausforderungen und viel Spannung. Zumindest konnte ich stark mitfiebern.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: The Hunters (Brotherband Book 3) von John Flanagan

    Von den Schifffahrten auf dem Meer verlagert sich die Story in The Hunters auf einen großen Fluss. Es bleibt spannend, humorvoll und unterhaltsam.

    Mit diesem Band endet die große Rahmenerzählung der ersten drei Bücher. Die Bücher sind zwar alle für sich abgeschlossen, aber es bietet sich an, die Bücher 1–3 in einem Rutsch zu lesen. Jetzt nach diesem Buch könnte man eine Pause einlegen, aber ich habe das folgende Buch schon zur Hand…

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: The Invaders (Brotherband Book 2) von John Flanagan

    Ein weiteres unterhaltsames und spannendes Buch mit viel Humor. Besonders faszinierend finde ich immer wieder, wie aufregend eine Schlacht sein kann, die ich nur lese. Manchmal zittere ich vor Anspannung.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: The Outcasts (Brotherband Book 1) von John Flanagan

    Ein Buch für Jugendliche über Freundschaft, Verantwortung und einen Platz in der Gesellschaft finden. Die Figuren gehen ans Herz, die Dialoge sind voller Humor. Auf Deutsch hab ich die Reihe vor einigen Jahren gelesen, jetzt möchte ich sie auf Englisch lesen.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • Was ich 2017 gelesen habe und 2018 lesen möchte

    Von anderen inspiriert, möchte ich eine Auswahl der Bücher teilen, die ich im Jahr 2017 gelesen habe.In den Jahren davor habe ich nur sehr wenig gelesen.2017 habe ich endlich wieder zu mehr Büchern gegriffen.Dies wird keine vollständige Liste und die Reihenfolge ist zufällig.

    Gelesen: Bücher 2017

    • C. S. Lewis: Was man Liebe nennt

      C. S. Lewis ist der vermutlich meist gelesene, christliche Autor des vergangenen Jahrhunderts.Er war britischer Literatur-Professor und hat sich als Erwachsener bekehrt.In Was man Liebe nennt unterscheidet er vier griechische Begriffe aus der Bibel, die im Deutschen (und im Englischen) als »Liebe« übersetzt werden.

    • Johannes Hartl: In meinem Herzen Feuer

      Johannes Hartl gibt immer wieder wertvolle Anstöße zum Leben mit Gott.Dieses Buch ist wie ein Reise-Tagebuch, in dem er seine Begegnungen mit Gott beschreibt.Er schreibt viel über Gebet und Anbetung und stellt vielseitige Aspekte vor.Am Ende jedes Kapitels steht eine »Feuerstelle«, eine Herausforderung um in die eigene Beziehung zu Gott zu investieren.

    • Eric S. Raymond: The Cathedral and the Bazaar

      CATB ist ein Klassiker für Open Source Interessierte.Passender Weise kann die englische Orignal-Version von CATB frei auf der Website des Autors gelesen werden.Eric Raymond unterscheidet darin zwei Herangehensweisen an Software Projekte und leitet daraus Regeln für erfolgreiche Projekte ab.

    • Jerry Cook: Liebe, Annahme und Vergebung

      Ein anregendes Buch, von dem ich leider nicht weiß, ob es noch zu kaufen ist.Jerry Cook beschreibt wie Gemeinde sein sollte: liebend, annehmend und vergebend.Er überlegt welche Aufgaben ein Pastor, welche die Mitglieder haben; welche Rolle Familien übernehmen.

    • Adrian Plass: Tagebücher eines frommen Chaoten

      Die satirischen Tagebücher von Adrian Plass nehmen Christen, Gemeinde und christliche Denk-Muster aufs Korn.Lisa und ich lesen diese Bücher zusammen und haben viel Spaß dabei.

    • Michael Moore: Fahrenheit 9/11

      Das Drehbuch zum Film.Michael Moore recherchiert, wie Bush Präsident wurde, seine Geschäftsbeziehungen und wie diese seine Politik nach dem 11. September beeinflussten.Teils frustrierend; ich war den Tränen nahe.

    • Paul D. Stanley und J. Robert Clinton: Mentoring

      Die zwei Autoren unterscheiden sieben Arten von Mentoring und ordnen sie in Kategorien ein.Sie beschreiben was nötig ist, damit in einer Mentoring-Beziehung Kräfte freigesetzt werden.Zudem erklären sie, warum Mentoring – gerade unter Christen mit Verantwortung für andere – bedeutsam ist.

    • Gary L. Thomas: 9 Wege Gott zu lieben

      Gary Thomas hat neun Wege beobachtet, wie Menschen Gott begegnen.Jeder tickt da etwas anderes und es schadet, allen einen Weg aufzudrängen.Dabei ist jede Art der Begegnung mit Gott gleich wichtig.Jede Art hat ihre eigenen Herausforderungen und unterschiedliche Methoden die Gottes-Beziehung zu stärken.

    • John Flanagan: Brotherband

      Eine fesselnde Jugendbuch-Serie.Mir haben schon Die Chroniken von Araluen gefallen.Dort werden intensive Mentoring-Beziehungen und ihre Bedeutung für Menschen genial beschrieben.In Brotherband liegt der Fokus eher darauf, was gute Leiter für Teams bedeuten.Aber auch wenn man nicht vorher ein Mentoring-Buch gelesen hat, machen John Flanagans Bücher Spaß.

    • Tobias Teichen: Roots

      Ein Buch über das Alte Testament und warum es für Christen relevant ist.Tobias Teichen betrachtet verschiedene Bünde, die Gott mit Menschen geschlossen hat genauer und ihre Bedeutung für Christen heute.

    Ausblick: Bücher 2018 (to be read)

    2018 möchte ich gerne weiter viel lesen.Dazu habe ich mir zu Weihnachten Bücher und ein E-Book-Reader gewünscht.

    • C. S. Lewis: Pardon, ich bin Christ

      In einer Umfrage von Christianity Today wurde es zum einflussreichsten, christlichen Buch des letzten Jahrhunderts gewählt.Darin beschreibt Lewis, seine Argumente für den christlichen Glauben.

    • Art Spiegelman: Maus

      Ein Graphic Novel über das Leben eines polnischen Juden zur Zeit des zweiten Weltkrieges.Art Spiegelman hat seinen Vater gefragt, was er in Auschwitz erlebt hat.Aus ihren Gesprächen ist dieses geniale Comic entstanden.(Die ersten Kapitel habe ich diese Woche bereits gelesen.)

    • Aron Wall: Fundamental Reality

      Neben Pardon, ich bin Christ das zweite Buch über Apologetik in dieser Liste.Fundamental Reality ist eine philosophische Argumentation für Theismus.Die englischen Texte sind als Serie im Blog von Aron Wall erschienen.

    • Adrian Plass: Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit

      Das vermutlich letzte der Tagebücher von Adrian Plass.Gemeindefreizeit ist ein Highlight des Jahres in unserer Gemeinde.Schon allein deshalb bin ich gespannt was ihm dazu einfällt.

    Wünsche: Bücher 2018

    Neben den oberen Büchern, die ich bereits vorliegen habe, möchte ich dieses Jahr noch andere Bücher lesen.Egal ob geschenkt, gekauft oder aus der Bibliothek.

    • Marc-Uwe Kling: Qualityland

      Marc-Uwe Klings Känguruh Chroniken finde ich großartig.Auch von seinem neuen Projekt Qualityland möchte ich die Hörbücher hören.Oder das Buch lesen; Vielleicht auch beides; mal sehen.

    • Donald E. Knuth: 3:16 Bible Texts Illuminated

      Der Erfinder von LaTeX ist Christ und hat ein ungewöhnliches Buch über die Bibel geschrieben.Aus jedem Buch der Bibel hat er sich den Vers 16 im dritten Kapitel genauer angeschaut und was im Laufe der Zeit über diese Verse geschrieben wurde.Die Beschreibung des Buches auf der Website von 3:16 Bible Texts Illuminated klingt faszinierend.