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  • Vielleicht lerne ich 2026 analog zu arbeiten.

    Dieses Jahr könnte es für mich an der Zeit sein, mehr analog zu arbeiten. Ein Arbeits-Laptop bietet für sich schon genug Ablenkung, da brauch ich nicht mal ein Smartphone mit TikTok.

    Ich weiß nicht, wie ich das gut umsetzen kann. Analog zu arbeiten habe ich kaum gelernt. Ich denke ich werde Single-Purpose Notebooks ausprobieren, aber genauso auch ein Notizbuch für alles. Gelegentlich habe ich gute Erfahrungen mit DIN-A6 Karteikarten gemacht. Oder damit, digitale Dokumente zu drucken, handschriftlich weiterzuarbeiten, wieder abzutippen und von vorne zu beginnen. Vermutlich wird es ein Mix aus allen Methoden.

    Wenn du damit Erfahrungen hast oder Tipps für mich, freue ich mich von dir zu hören.

  • 📚 Gelesen: The Hunters (Brotherband Book 3) von John Flanagan

    Von den Schifffahrten auf dem Meer verlagert sich die Story in The Hunters auf einen großen Fluss. Es bleibt spannend, humorvoll und unterhaltsam.

    Mit diesem Band endet die große Rahmenerzählung der ersten drei Bücher. Die Bücher sind zwar alle für sich abgeschlossen, aber es bietet sich an, die Bücher 1–3 in einem Rutsch zu lesen. Jetzt nach diesem Buch könnte man eine Pause einlegen, aber ich habe das folgende Buch schon zur Hand…

    Eintrag im Lesetagebuch

  • Digital Independence Day (DID)

    Heute ist der erste digitale Unabhängigkeitstag – oder DID. Die Idee ist gut und denkbar einfach: An jedem ersten Sonntag im Monat ein klein bisschen Zeit für die eigene digitale Unabhängigkeit einsetzen. Von verschiedenen Organisationen gibt es Unterstützung beim Wechsel.

    Ausgerufen wurde der Digital Independence Day von Marc-Uwe Kling. Zumindest habe ich von Marc-Uwe Kling zum ersten Mal von der Idee des digitalen Unabhängigkeitstags gehört. Sein Aufruf-Video kannst du bei Mastodon anschauen. Oder direkt den Talk beim 39C3, in dem es auch neues von der Känguru-Rebellion zu hören gibt.

    Sehr zu empfehlen finde ich den Wechsel des E-Mail-Anbieters. Von Gmail und co zu einem unabhängigen Anbieter, der nicht mit deinen E-Mail-Daten Geld verdient. Dafür gibt es das E-Mail Wechselrezept bei di.day. Wir sind als Familie vor ein paar Jahren zu Mailbox gewechselt und sind damit zufrieden.

    Auch den Einsatz von Nextcloud statt iCloud oder Google Diensten bietet sich an. Dafür nutze ich eine managed Nextcloud von Hetzner.

    Schon die letzten Tage habe ich mir ein wenig digitale Unabhängigkeit mit diesem Blog verschafft. Ich habe das Hosting gewechselt von Gitlab Pages zu einem einfachen Hetzner Webhosting. Dafür zahle ich ein paar Euro im Monat und es ist mir lieber als einem amerikanischen Cloud-Anbieter vertrauen zu müssen. Der Quelltext und das Deployment mit rclone werden immer noch über Gitlab verwaltet, aber es geht ja nicht darum sofort alles zu erledigen. Jeden DID ein kleiner Schritt.

    #DIDit #DUTgemacht

  • Meine Leseziele 2026

    Für das vergangene Jahr hatte ich mir als Ziel gesetzt, 41 Bücher und 10.000 Seiten zu lesen. Es ist mir gelungen, aber erst in der letzten Stunde. Am Silvesterabend habe ich die letzten zwei Bücher abgeschlossen.

    Eine Statistik meines Lesejahres 2025.

    In diesem Jahr beabsichtige ich ebenfalls, Lesen zu meinem wichtigsten Zeitvertreib zu machen. Meine Leseziele für 2026 sind: 43 Bücher und 12.000 Seiten lesen. Dieses Jahr starte ich immerhin mit Lese-Erfahrungen aus dem Vorjahr.

    (mehr …)
  • 📚 Gelesen: The Invaders (Brotherband Book 2) von John Flanagan

    Ein weiteres unterhaltsames und spannendes Buch mit viel Humor. Besonders faszinierend finde ich immer wieder, wie aufregend eine Schlacht sein kann, die ich nur lese. Manchmal zittere ich vor Anspannung.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: Ein Feuerwerk für den Fuchs von Sven Nordqvist

    Nette Geschichte, die sich zwar flott lesen lässt, aber doch vielschichtig ist. Die Bücher von Sven Nordqvist wecken mein Interesse an Kunst.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: The Outcasts (Brotherband Book 1) von John Flanagan

    Ein Buch für Jugendliche über Freundschaft, Verantwortung und einen Platz in der Gesellschaft finden. Die Figuren gehen ans Herz, die Dialoge sind voller Humor. Auf Deutsch hab ich die Reihe vor einigen Jahren gelesen, jetzt möchte ich sie auf Englisch lesen.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: Aufruhr im Gemüsebeet von Sven Nordqvist

    Nette Geschichte und noch charmantere Zeichnungen. Der Bleistiftbaum hat mich besonders gefreut und die Kartoffeln im Gartenzaun.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: Perelandra von C.S. Lewis

    Wie könnte der paradiesische Zustand vor dem Sündenfall auf einem anderen Planeten aussehen? Nachdem er bereits auf dem Mars gewesen ist, fliegt Ransom nun zur Venus – die auch Perelandra heißt. Dieser Planet befindet sich in einem frühen Zustand, bevor der Böse eintrifft, um die Bewohner zu vergiften.

    Perelandra ist Teil 2 der Reihe. Auf Englisch fand ich die umfangreichen Beschreibungen der Landschaft des Planeten und die philosophischen Streitgespräche teils herausfordernd zu begreifen. Daher habe ich gelegentlich eine Lesepause eingelegt.

    Eintrag im Lesetagebuch

  • 📚 Gelesen: GenerationEN von Tan Seow How und Cecilia Chan

    Pastor How und Pastorin Lia berichten davon, wie sie in Singapur mit Jugendlichen eine Kirche für Jugendliche aufgebaut haben. Ihr starker Appell an Pastoren und Leitende in Gemeinden: Lasst Jugendliche leiten. Jugendliche sollen nicht in der Zukunft die Verantwortung in der Gemeinde übertragen bekommen, sondern jetzt eingebunden werden. Diesem Gedanken kann ich einiges abgewinnen.

    Andere Beschreibungen fand ich dafür zweischneidiger. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel Vertrauen die Pastoren in Jugendliche setzen. Andererseits sprachen sie so viel von Zahlen (etwa: Mit 12 leitete sie 83 Menschen) und einem scheinbar unermüdlichen Einsatz (etwa: Sie hielt für ihre Kleingruppe 3 Bibelstunden die Woche – da war sie 15 Jahre alt). Das scheint mir ein schmaler Grad zu sein, zwischen befähigen und überfordern. Vielleicht lässt sich das mit einer anderen Leistungsgesellschaft oder -kultur erklären, für meine Ohren klang es jedoch befremdlich.

    Insgesamt hat mich das Buch sehr berührt. Ich hoffe, dass der Spirit dieser Pastoren auch mich und meinen Dienst prägt, auch wenn sich die Methoden unterscheiden.

    Eintrag im Lesetagebuch