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  • Fairer Kaffee von El Rojito

    Im Moment habe ich wenig Zeit zum Bloggen. Das liegt auch daran, dass ich gerade relativ gerne Zeit im Büro verbringe; wir haben hier einen wirklich guten Kaffee. Meine Chefs haben sehr viele ver­schiedene Sorten ausprobiert und für sich beschlossen, dass ihnen dieser am besten schmeckt.

    Diesen Kaffee beziehen wir von dem Hamburger Verein el rojito, der ihn unter fairen Bedingungen vertreibt. Dieser Verein verspricht den Bauern langfristige und planbare Handelsbeziehungen mit einem Mindestpreis von 1,30 Dollar pro Pfund. Teilweise gewähren sie den Bauern einen Kredit für die Ernte mit garantierter Abnahme, sodass die Bauern keine Angst vor enormen Schulden haben müssen.

    Zudem hat der Verein, mit einigen anderen politischen Vereinen, eine Firma gegründet, die Kaffee aus Mittelamerika importiert. Sie um­gehen mit dieser Firma Zwischenhändler, welche die Preise in die Höhe treiben, ohne dass die Bauern davon etwas bemerken.

    Mir gefällt an el rojito besonders, dass es sich dabei nicht um ein gewinn­orientiertes Unternehmen handelt, sondern um einen Verein, der nur die eigenen Kosten decken möchte.

    Unterstützen kann man den Verein vermutlich am einfachsten, in dem man sich einen Kaffee im Shop bestellt. Für Leute, die keinen Kaffee mögen, gibt es auch Tee oder Schokolade. Sehr spannende Schokolade, finde ich; eine mit grünem Tee und Minze (sogar vegan) und eine andere mit Sesam und Ingwer …

    Wer ein bisschen mehr Geld auf der hohen Kante hat, kann sich auch überlegen sie wegen einem privaten Darlehen zu kontaktieren. Mit dem geliehenen Geld gewähren sie den Bauern Kredite, damit diese die Ernten finanzieren können.

    Dieses Projekt gefällt mir ähnlich gut, wie das GLIMPSE CLOTHING Modelabel. Ich hoffe, dass immer mehr Menschen auf diese Projekte auf­merksam werden und damit die Ungerechtigkeit in der Welt zu­mindest ein wenig vermindern.

  • Täglich ein Bild

    Die letzten 30 Tage habe ich es tatsächlich geschafft jeden Tag einbisschen in der Bibel zu lesen.Dabei habe ich – mal morgens, mal abends – während des Zähne Putzensgelesen. Das funktioniert prima, da ich sehr gerne Zähne putze unddeswegen auch genug Zeit zum Lesen habe; das werde ich mir hoffentlichbeibehalten. Was nicht so ganz geklappt hat ist das häufigere Beten unddas Testen ver­schied­ener Übersetzungen.

    Aber genug von der Vergangenheit, wagen wir einen Blick in dieGegen­wart und Zukunft. Für den Monat Oktober nehme ich mir vor, jedenTag mindestens ein Bild zu machen. Diese 30 Tage Heraus­forderung istdirekt von Matt Cutts inspiriert, der sichgenau dazu auch schon einmal herausforderte.

    Eigentlich fotografiere ich sehr gerne, in letzter Zeit habe ich dasaber leider viel zu selten gemacht und meine Kamera stand nur unbenutztauf dem Boden. Das finde ich doof und ich will es ändern. Allerdings istdas keine Herausforderung, die – wie die vorherige – bleibendeSchäden Folgen hinterlassen soll. Auf längere Zeit jeden Tag einBild zu machen sehe ich eher als Speicherplatz Verschwendung an.

    Ich habe wegen dieser Herausforderung eine Frage an jeden, der das hierliest und sich besser mit Hamburg und Sehenswürdigkeiten in Hamburgauskennt als ich. (Das dürften so ungefähr alle sein.) Was gibt es inHamburg, dass es sich zu fotografieren lohnt? Schreibt mir das in dieKommentare oder per Mail.

    Vielleicht lässt sich das ein oder andere Bild auch sinnvoll nutzen. ZumBeispiel könnte ich ein paar bei Wikimedia Commonsver­öffentlichen.

    Update: Jetzt (am 31. Oktober) gibt es Bilder, die für diese Challenge entstanden sind.

  • Abo-Stress

    Das Lesen meiner ganzen abonnierten Blogs und Web-Feeds – mehr als 100 –artet in der letzten Zeit immer mehr in Stress aus. Blöder­weise möchteich auf dem Laufenden bleiben und mein Leben fern ab der Tastatur nichtvernachlässigen. Das ist der Grund wes­halb dieses Blog geradevernachlässigt wird

    Aber ein Blog hat zum Glück nicht immer ein organisiertes Team oder einfestes Thema, so dass ich auch darüber schreiben kann warum ich geradeweniger schreibe und was ich tun möchte um wieder mehr zu schreiben.(Und wenn dich das nicht interessiert hast du jetzt die Möglichkeit denTab zu schließen; verschwende nicht deine Zeit ☺)

    Ein Problem habe ich bereits festgestellt: Ich habe zu viele Blogs –beziehungsweise Inhalte im Allgemeinen – die ich konsumieren möchte.Wobei eigentlich nur zwei der abonnierten Blogs „ein Pro­blem“ sind.Netzpolitik.org und TheIntercept. Beide produzierenIn­halte, die ich sehr interessant finde und bei beiden erscheinen sehrviele neue Artikel. So viele, dass sie in meinem Feedreader gemeinsammehr als 40 – aktuell sogar genau42– meiner un­ge­le­senen Beiträge aus­machen. Das bedeutet für mich, dassich The Interceptvon meinen Feeds entferne. Netzpolitik.org empfindeich für mich als wichtiger, da sie sich hier in Deutschland für einfreies Internet einsetzen. Außer­dem verbreiten sie auch vieleInformationen über den globalen Späh­angriff der NSA, die von TheIntercept veröffentlicht wurden.

    Nachdem das geklärt ist, könnte alles gut sein, wäre da nicht nochdieses Leben AFK, das sich nun mal nicht so einfach de abonnieren lässt.Reduzieren lässt es sich. Zum Beispiel arbeite ich quasi nur im Internet– das Privileg eines Webentwicklers. Aber da ich sowieso schonmindestens acht Stunden täglich am Computer arbeite, ist die Motivationnicht besonders hoch, auch den Abend noch vor dem Laptop zuverbringen den Computer auch am Abend noch produktiv zu nutzen. Undselbst wenn ich mich dazu durchringen kann, stehen mir immer nochdiverse Aktivitäten zur Verfügung, von denen keine diesen Blogbereichert. Bilder von Geburtstagen, Ausflügen oder Urlauben sortieren;an kleinen Programmier-Projekten weiter basteln; mit meinenzurückgebliebenen (Hehehe ☺) Freunden und Verwandten in Stuttgartkommunizieren. Das sind jetzt viele Gründe warum ich nicht schreibe undmir fällt nichts ein, was ich in dieser Beziehung tun könnte, um mehr zuschreiben. Vorschläge dazu dürfen mir gerne in den Kommentarenhinterlassen werden.

    Außerdem Zeitaufwand gibt es noch einen Grund, der mich vom Schreibenabhält. Ich habe das Gefühl mich sehr häufig zu wieder­holen.Verschlüsselung ist wichtig, die CDU macht mich wahnsinnig, die Medienverbreiten Propaganda … Dafür gibt es mit der Er­schlie­ßung neuerThemenbereiche eine einfache Lösung. Mit dieser habe ich bereitsbegonnen, in dem ich hin und wieder einSpendenprojektvorstelle oder von meinen 30 Tage währendenHerausforderungenberichte. In Zukunft werde ich vielleicht noch weitere Themen ein­bauen.Was genau weiß ich noch nicht, das werde ich nach Lust und Launeentscheiden.

    Über die letzten 3 Tage, die ich nun an diesem Beitrag schreibe, bin ichnun immer mehr von dem ursprünglichen Titel Abo-Stress ab­ge­kommenund habe etwas quer und unstrukturiert geschrieben. Aber ich lass dasjetzt einfach. So.

  • Bibellesen und Beten

    Meine erste Herausforderung für 30 Tage, regelmäßig ein Tagebuchführen,konnte relativ erfolgreich abgeschlossen werden. Es gab ein paar wenigeTage – vor allem im Urlaub –,an denen ich nichts ein­ge­tragen habe. An den meisten Tagen habe ichjedoch auf­ge­schrieben, was ich erlebte und erledigte. Leider hat dieZeit nicht gereicht, um das kleine Notizbüchlein in das größereNotizbuch zu migrieren; aber immerhin bin ich auch damit einen gutenSchritt vorangekommen.

    Auch die Herausforderung für die nächsten 30 Tage,hat etwas mit einem Buch zu tun. Ein Buch, das – in meinen Augen –ähnlich aktuell ist wie mein Tagebuch, allerdings deutlich älter: DieBibel.

    Eine Zeit lang habe ich bereits täglich in der Bibel gelesen; bis ich anmehrere Kapitel kam, die mich so dermaßen langweilten, dass ich nichtmehr weiter gelesen habe. Diesen Monat fordere ich mich heraus trotzdemweiter zu lesen.

    Vermutlich werde ich im September auch immer mal wieder eine andereÜbersetzung aus­pro­bieren. Als evangelisch aufgewachsener Christ, binich sehr stark von Luthers Übersetzung überzeugt. Aber in diesem Neulandgibt es eine Internetseite, bei der man verschiedene Bibelübersetzungenvergleichen kann. Das werde ich (vielleicht)ausnutzen.

    Mit dieser Challenge kombiniere ich auch das regelmäßigere, bzw.häufigere, Beten, das bei mir bisher ebenfalls viel zu kurz kommt.

    Sowohl das Lesen in der Bibel, als auch das Beten finde ich ähnlichwichtig, wie Zähne putzen. Es ist zwar nicht unbedingt schlimm, wenn eseinmal vergessen wird, aber es ist schön, wenn es zur Gewohnheit wird.

  • Führerschein Abrechnung

    Nachdem ich gestern endlich die (vorerst) letzte Führerschein­prü­fung bestand und heute die letzten fälligen Rechnungen an meine Fahrschule bezahlte, habe ich gerade auch mal ausgerechnet, was ich für meinen Führerschein insgesamt gezahlt habe. Mit hohen Kosten rechnete ich bereits, aber das Ergebnis fand ich dennoch erstaunlich.

    Wenn ich mich nicht verrechnet und keine Beträge doppelt ver­wendet oder vergessen habe, betrugen die Kosten für meinen Führerschein über 4500 Euro. Dieser Betrag enthält die Kosten für alle Fahrstunden, Prüfungen und Amtsgebühren.

    Ein bisschen genauer: Für den Autoführerschein (Klasse B) zahlte ich circa 2200 Euro, für den Motorradführerschein bis 48 PS (Klasse A2) waren circa 1230 Euro fällig und der Anhängerführerschein (Klasse BE) kostete circa 750 Euro. Dazu kamen noch Gebühren vom TÜV und der Stadt, die zusammen circa 380 Euro ausmachten.

    Hat jemand Vergleichswerte?

  • Saubere Kleidung

    Tante Jay hat vor ein paar Wochen einen Artikel geschrieben, in dem sie dazu aufruft Kleidung zu kaufen, deren Näher besser bezahlt wer­den, als diejenigen, die eine Jeans für 20 Euro produzieren müssen. Klar diese Kleidung kostet mehr, aber das lohnt sich.

    Mir ist das Modelabel [eyd] (früher: GLIMPSE Clothing) wichtig geworden, die von sich behaupten, dass sie ihre Näherinnen in Indien fair bezahlen. Das Konzept von GLIMPSE ist genial. Ehemalige Zwangsprostituierte werden zu Näherinnen ausgebildet, damit sie sich selbst versorgen können und sich nicht mehr prostituieren müssen. Die Geschichten der einzelnen Näherinnen kann man auf der Web­site des Labels nachlesen.

    „GLIMPSE Clothing“ wurde nach ein paar Jahren als „[eyd]“ neu gegründet. Inzwischen ist leider auch „[eyd]“ nicht mehr aktiv.

    In ihrer Ausbildung lernen sie übrigens nicht nur das Nähen von Kleidung, sondern auch andere wichtige Dinge, wie Englisch und Grundlagen in der Mathematik. In einem Video erzählt eine Leiterin vor Ort, dass den Frauen auch allgemeine Dinge beigebracht werden.

    GLIMPSE Clothing sammelt Spenden, um die Kosten für die Miete, den Unterricht für die Näherinnen und mehr bezahlen zu können, weil sie mit der Kleidung noch nicht genug erwirtschaften, um alles be­gleichen zu können.

    Wer gerade ein gutes Projekt zum Unterstützen sucht: GLIMPSE Clothing wäre ein Vorschlag.

  • Keeping Track of my Life

    Seit einiger Zeit (genauer gesagt seit dem 8. April) versuche ich einenÜberblick über die vorüberziehenden Tage zu erhalten. In unregelmäßigenAbständen mache ich mir Notizen, was an dem Tag so passiert ist. Mankönnte sagen, dass ich ein Tagebuch schreibe, aber das hört sich nichtganz so modern an :).

    Ich verwende jedoch Papier und lege nicht nochmehr Daten digital ab. Da ich mit dem „Liebes Tagebuch, heute habe ich…“ Format nicht viel anfangen kann, verwende ich das BulletJournalSystem für dieses Tagebuch.

    Die Herausforderung für die nächsten 30 Tage ist nicht, dass BulletJournal anzulegen, sondern es regelmäßig täglich zu benutzen. Bisherist es meistens so, dass ich es zwei bis vier Tage lang aktiv nutze undes dann zwei Wochen nur noch als Ballast im Rucksack liegt, bis ich michwieder eine halbe oder ganze Stunde hinsetze um Termine, Aufgaben undNotizen nachzutragen.

    Dieser „Workflow“ ist nicht sonderlich produktiv. Die Heraus­for­der­ungfür diesen August ist, mir jeden Tag bewusst 15 Minuten Zeit zu nehmenum den Tag zu verarbeiten. Das bisschen Zeit sollte drin sein.

    Zusätzlich wird es eine weitere kleine Aufgabe zu meinem Bullet Journalgeben. Begonnen habe ich im April mit einem stinkendem aber dafürwasserfestem Notizbuch. Die Verbreitung des sonder­baren Geruches istkein Problem; aber es ist relativ klein, was das Eintragen neuer Punkteetwas ungemütlich macht. Ende Juni beschloss ich auf ein etwas größeresNotizbuch umzu­steigen. Diese Migration möchte ich im Laufe dieser 30Days nun endlich abschließen. (Nachtrag vom 2014-12-31: Vor zweiTagen habe ich diese Übertragung endlich abgeschlossen.)

  • Ein neuer Abschnitt

    Geschafft. Knapp drei Jahre lang habe ich meine Ausbildung gemacht.Heute habe ich zum ersten Mal eine Firma verlassen, bei der ich mich –dank sehr netter Kollegen – ziemlich wohl gefühlt habe. Nachdem dieserLebensabschnitt beendet ist, werde ich etwas Neues beginnnen, dass ichschon lange einmal machen wollte: 30 days challenges.

    Kennen gelernt habe ich diese Herausforderungen von dem ehemaligen Headof Google’s Webspam Team, Matt Cutts. Dieser fordert sich seit einigerZeit für 30 Tage heraus etwas zu tun, dass er noch nie gemacht oder nochnie ausdauernd gemacht hat. Darüber schreibt er in unregelmäßigAbständen in seinem Blog und hat einmal einen TED Vortraggehalten, der mir sehr gefallen hat.

    Morgen werde ich anfangen. Zumindest für die ersten 60 Tage habe ichschon Herausforderungen. Dann werde ich weiter schauen. Vorschläge nehmeich gerne an.

  • Gute Nacht. – Gute Besserung!

    Unglaublich. Da verabschiede ich mich gestern Abend mit einem »Gute Nacht« ins Bett und welche Antwort bekomme ich von meiner Mama? »Gute Besserung«.

    „Besserung?“ Eigentlich wollte ich mich schlafen legen – mich erholen, regenerieren. Mich komplett von meiner Umwelt abkapseln und ganz für mich alleine sein. Ohne Stress, ohne Anforderungen. Jedoch – muss ich zugeben – sind dies unglaublich lächerliche Wünsche.

    In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist so etwas wie Entspannung, Ruhe oder Schlafen pure Zeitverschwendung. Die bisher ungenutzen sechs bis acht Stunden Schlaf pro Tag bergen ein enormes Potential. Man muss es nur nutzen.

    Beispielsweise kann man sich im Schlaf viele Hörbücher anhören. Die Zeit, die vorher am Tage für das Lesen von Büchern verloren ging, könnte so prima gespart werden. Fortgeschrittenen „Schlaf-Hörern“ sind vorgelesene Wikipedia Artikel oder Lexika zu empfehlen. Für uns Christen gibt es die Bibel als Hörbuch. Da kann man selbst lange Namenslisten in sich aufnehmen.

    Bindet man sich abends bevor man ins Bett geht ein paar Gewichte an einzelne Gliedmaßen können diese quasi über Nacht trainiert werden. Das zeitaufwändige Training am Tag kann man sich damit sparen. Durch die sechs bis acht Stunden Training wäre ein Erfolg zudem viel wahrscheinlicher und würde schneller eintreten.

    Hören wir auf unsere Zeit mit Schlaf zu vergeuden. Wir haben nur 24 Stunden am Tag, die sollten wir besser verwerten. Das sind natürlich nur ein paar anfängliche Ideen. Wer weitere hat, darf sie mir gerne mitteilen.

  • Goodbye, Twitter

    Lange gab es nichts neues, weder hier noch auf Twitter. Fast zwei Wochen war ich jetzt nicht bei Twitter und irgendwie vermisse ich es gar nicht. Ich fühle mich eher ein bisschen weniger unter Druck dort regelmäßig alles lesen zu müssen, um nichts zu verpassen.

    Wenn ich von jemandem immer das Neueste erfahren will, finde ich schon einen Weg. Zum Beispiel über einen RSS-Feed. Auch wenn ich einige Seiten regelmäßig aufrufen muss um zu sehen, ob sich etwas änderte, braucht das weniger Zeit als mehrmals täglich die Twitter Timeline zu checken.

    Jetzt warte ich erstmal, bis mir ein Link zu meinem Twitter Archiv gesendet wurde und dann lösche ich den Account. Und um noch ein bisschen Ironie ins Spiel zu bringen, werde ich diesen Beitrag bei Google+ teilen. Sinnlose Aktionen können so herrlich sein :).