Schon im Januar dachte ich, dieses Jahr könnte es für mich an der Zeit sein, mehr analog zu arbeiten. Im Juni habe ich damit begonnen, meine bisherigen DIN-A6 Karteikarten zu sammeln und in eine Art Luhmann’schen Zettelkasten zu verwandeln.
Mit diesem Zettelkasten-System zu arbeiten, neue Zettel dafür zu schreiben und die Zettel in Registern zu vermerken, macht mir gerade echt Spaß. Heute habe ich alleine vier Karten geschrieben, die von John Flanagans Brotherband-Buch „The Caldera“ ausgelöst wurden.
Bisher merke ich dadurch noch keine enorm gesteigerte Produktivität, aber vielleicht kommt das noch. Jetzt starte ich den Zettelkasten erstmal und schau, wohin mich das führt.
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